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Gute Vorsätze umsetzen – nicht nur 2010

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Da ist es wieder, das neue Jahr mit seinen (schnell gefassten) Vorsätzen. Und die sind (wie jedes Jahr), umfangreich. Sie wollen es schließlich diesmal schaffen. Aber ich wette mit Ihnen: Ende Januar sind die ersten Vorsätze vergessen, weil der Alltag Sie mit großen Schritten eingeholt hat. Und da regieren wieder die Gewohnheiten, nicht die kurzfristigen Ideen an einem ausgelassenen Abend bzw. Morgen.

Was hilft?

Sie haben zwar gute Vorsätze und Wünsche, was Sie 2010 alles anders oder besser machen wollen, aber Hand auf’s Herz: Am Ende geht es Ihnen wie letztes Jahr und das Jahr davor – am Ende haben sich alle Ziele in Luft aufgelöst.

Warum? Sie haben sich zu viel vorgenommen und Ihre Gewohnheiten haben Sie wieder voll im Griff.

Mein Tipp: Konzentrieren Sie sich auf eine Sache! Nicht die Masse macht’s, sondern ein einziges klar festgelegtes Ziel. Egal wie groß oder wie klein. Auf dieses Ziel schwören Sie sich ein und gehen in kleinen Schritten daran, es umzusetzen. Wenn Sie es erreicht haben, nehmen Sie sich das nächste vor. Und so weiter.

Gewohnheiten sind hartnäckig

Gewohnheiten haben es nun mal so an sich, äußerst hartnäckig zu sein. Stellen Sie deshalb Ihren inneren Schweinehund erst gar nicht auf die Probe, in dem Sie sich zu viel vornehmen. Es klappt garantiert nicht. Lassen Sie sich genügend Zeit, damit sich eine neue Gewohnheit festigen kann. 10 Tage nicht zu Rauchen heißt nicht, dass Sie es geschafft haben. Bleiben Sie hartnäckig und ausdauernd, dann wird sich der Erfolg auch einstellen.

Nicht vergleichen

Um beim Thema Rauchen zu bleiben: Sie haben es im vorigen Jahr auch schon mal versucht? Und im Jahr davor? Machen Sie einen Schnitt. Denken Sie nicht mehr daran, denn Misserfolge knabbern an Ihrer Motivation. Überlegen Sie stattdessen, was Ihnen im vergangenen Jahr alles gelungen ist. Und dann heißt es: Neues Jahr – neues Glück.

Ziel genau formulieren

Nehmen Sie sich ganz konkret vor, was Sie anstellen wollen, um Ihr Ziel zu erreichen. Am besten schreiben Sie es auf. Das erhöht die Verbindlichkeit. Dann setzen Sie sich einen Termin, bis zu dem Sie Ihr Ziel erreicht haben wollen. Schließlich soll es nicht ein frommer Wunsch bleiben. Und das Wichtigste: Legen Sie fest, womit Sie sich bei Erreichung des Zieles belohnen wollen. Das ist ein psychologischer Hebel vom Feinsten, denn nun haben Sie noch mehr Motivation, zielgerichtet an die Arbeit zu gehen.

Ziel visualisieren

Und wenn Sie Ihr Ziel schneller als erwartet erreichen möchten, dann sollten Sie sich im Visualisieren üben. Schaffen Sie sich ein geistiges Bild vom erreichten Zustand. Um noch einmal die Raucher zu bemühen (nichts für ungut 🙂 ): Stellen Sie sich vor, wie es sein wird, wenn Sie von den Glimmstengeln losgekommen sind. Kein kalter Rauch mehr in der Wohnung oder im Büro, die Sachen stinken nicht mehr so ekelerregend, die Lunge „blüht“ förmlich auf von dem Gedanken an puren Sauerstoff usw. Denken Sie sich selbst solche Bilder aus, das kriegen Sie schon hin …

Und wenn es geklappt hat, dann hinterlassen Sie mir doch einfach einen Kommentar. Das baut andere Leser und „Leidensgenossen“ auf.

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