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10 Tipps für Ihre Selbstmotivation, Teil 2

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Im Teil 1 zum Thema Selbstmotivation haben Sie 5 Tipps kennengelernt, wie Sie gegen Ihre Aufschieberitis vorgehen können und wie Sie es schaffen, nervige Aufgaben anzupacken. Heute erfahren Sie unter anderem, warum sich selbst loben hilft und welchen Einfluss eine gute Gedankenhygiene auf Ihre Motivation hat.

Motivations-Tipp No. 6: Aktivitäten planen

Ihre Motivation hält sich oft in Grenzen, weil Sie nicht absehen können, wie lange eine Aufgabe dauern wird und was alles auf Sie zukommt. So manches Ziel wirkt dementsprechend häufig zu groß und kaum zu bewältigen, obwohl es gar nicht so ist. Hier hilft ein simpler aber konkreter Plan. Legen Sie

1. die Aufgabe fest,
2. bis wann sie erledigt sein soll und
3. wie Sie sich dafür belohnen.

Und dann schauen Sie, was passiert.

Motivations-Tipp No. 7: Aufgabenliste erstellen

Die ist zwar nicht jedermanns Sache (denken Sie nur an die „rechtshirnigen“ unter Ihnen), aber wenn Sie am Abend vorher schon für den kommenden Tag planen, fällt es Ihnen viel leichter, überhaupt anzufangen. Ganz wichtig: Beginnen Sie mit unangenehmen Aufgaben zuerst. Dann haben Sie diese hinter sich und können sich entspannter den restlichen Aufgaben zuwenden. Verschaffen Sie sich einen kleinen Motivationskick, in dem Sie die erfüllten Aufgaben durchstreichen – das baut auf! Alles, was Sie nicht schaffen, übertragen Sie auf die Liste für den nächsten Tag. Und falls eine Aufgabe zu umfangreich ist: Teilaufgaben sind schneller erledigt und machen mehr Spaß als eine große. Sie werden sich wundern, wie schnell Sie vorankommen.

Motivations-Tipp No. 8: Aufräumen

Wenn sich Papierberge auf dem Schreibtisch türmen, Zeitschriften den Boden verzieren und in der Ablage das blanke Chaos herrscht: Raffen Sie sich auf und machen endlich Schluss mit der Unordnung. Denn das lenkt extrem ab und führt Ihnen ständig die unerledigten Aufgaben vor Augen. Sie meinen, das stört Sie nicht? Täuschen Sie sich nicht, Ihr Unterbewusstsein registriert alles. Sie fühlen sich unbehaglich und wissen noch nicht einmal, warum. Planen Sie deshalb Zeit fürs Aufräumen ein. Sie haben dafür keine Zeit? Dann nutzen Sie die Zeit, die Sie normalerweise für das Suchen verschwenden … 🙂

Motivations-Tipp No. 9: selbst loben

Jeder braucht Lob und Anerkennung wie die Luft zum Atmen. Die damit ausgelösten Gefühle wirken sich positiv auf Ihren Organismus aus. Ihr Gehirn schüttet dabei den gute Laune steigernden Botenstoff Dopamin aus. Anerkennung macht Sie deshalb schnell und effizient glücklich. Sie fühlen sich angespornt und stecken sich höhere Ziele. Das haben Psychologen nachgewiesen. Lob ist wie eine gute Bezahlung. Es kann Ihre Motivation monatelang steigern. Durch das Dopamin prägen sich gute Gefühle ins Langzeitgedächtnis ein und bleiben so lange erhalten. Wenn Sie also nicht genug gelobt werden: Lassen Sie keine Gelegenheit aus, sich selbst zu loben!

Motivations-Tipp No. 10: auf Gedanken achten

Ihre Motivation hängt davon ab, an was Sie die meiste Zeit denken. Wenn diese Gedanken nicht in Richtung Ihres Zieles führen, dann ändern Sie sie. Und zwar schnell. Konzentrieren Sie sich darauf, was Sie erreichen wollen und nicht auf mögliche Schwierigkeiten oder Probleme. Denken Sie an die Vorteile, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben und behalten Sie diese Gedanken vorrangig im Kopf. Das wird Sie mehr motivieren und Sie auf dem Weg zu Ihren Zielen unterstützen.


3 Comments

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  3. Sehr schöner Beitrag! Habe ähnliche Methoden mal in einem Motivatinskurs gelernt und muss sagen das wirkt und hilft nicht nur erfolgreich im Beruf zu sein, sondern auch bei alltäglichen Hürden.

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